VPN-Zugang
Das Datennetz der Universität (einschließlich des Universitätsklinikums) ist durch ein zentrales Firewall-System vom Internet getrennt. Der Zugriff auf die internen Ressourcen, wie z.B.
- die von der UB lizensierten Datenbanken oder elektronischen Zeitschriften,
- alle WWW-Seiten, die nur für das Intranet der Universität freigeschaltet sind,
ist daher nur innerhalb der Universität möglich.
Durch den VPN-Zugang (Virtual Private Network) wird Mitarbeitern und Studenten der Zugriff mit ihrem privaten PC gewährt, die einen öffentlichen Internet Service Provider (z.B. T-Online, Kabel Deutschland, Alice/Hansenet) nutzen.
Der Vorteil der VPN-Verbindung ist die verschlüsselte Übertragung von Daten, Benutzernamen und Passwörter zwischen dem PC des Nutzers und dem Universitätsnetz durch das Internet. Nach dem Verbindungsaufbau erhält der private PC eine IP-Adresse aus dem Universitätsnetz und kann damit das Intranet der Hochschule nutzen. Der Zugriff auf das Intranet der Medizin ist über diesen Zugang nicht möglich.
Die Software für den VPN-Client kann für die gebräuchlichsten Betriebssysteme (Windows, Mac OS, Linux) heruntergeladen werden, wobei für die meisten Linuxdistributionen entsprechende Pakte in den Repositorys vorhanden sind.
Für Windows steht jeweils ein Client für das 64-Bit- und ein Client für das 32-Bit-Betriebssystem zur Verfügung.
Für die mobilen Geräte iPhone/iPod/iPad wird nur eine Profildatei benötigt, die im Gerät installiert werden muss.
Für den Aufbau der VPN-Verbindung benötigen Sie:
- Ihren PC mit einem Internet-Zugang über einen öffentlichen Service Provider
- die Zugangssoftware (VPN-Client) und das Einwahlprofil
- eine zentrale Nutzerkennung des URZ
Einrichtung eines VPN-Zugangs unter
Rainer Hinz
Universitätsrechenzentrum
Felix-Hausdorff-Straße 12
17487 Greifswald
Tel.: +49 (0)3834 86-1421
rainer.hinz@uni-greifswald.de

